„Ernähren und erklären“ Bäuerinnen kommen an die pädagogischen Hochschulen

„Es ist wichtig, dass die Studierenden den Wert der Landwirtschaft für die Gesellschaft kennen. Zukünftige Pädagoginnen und Pädagogen lernen Angebote wie „Schule am Bauernhof“ oder „Erlebnis Alm“ kennen. Der direkte Kontakt zwischen Bäuerinnen und Studierenden fördert das Bewusstsein für heimische Lebensmittel“, erklärt Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann.

Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik bietet ab Juli 2019 den neuen Hochschullehrgang „LEBENsmittelwissen“ für Pädagoginnen und Pädagogen an. Der Hochschullehrgang ist im Rahmen des Projekts „Bildungscluster – Dialog mit der Gesellschaft“ verankert und wird von den Landwirtschaftskammern, dem „forum. ernährung heute“, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus mitgetragen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben Kompetenzen in den Bereichen nachhaltige Ernährung, Gesundheit, Ökologie und Wissen über die gesamte Wertschöpfungskette rund um die Lebensmittelproduktion.

 Informationen zum Lehrgang:
http://www.agrarumweltpaedagogik.ac.at/fort-und-weiterbildung/lehrgaenge-fuer-beraterinnen/lebensmittelwissen/index.html

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