Überblick und Rahmenbedingungen

Facheinschlägige Berufspraxis ist mit dem Start der neuen Curricula ab dem Wintersemester 2016/2017 verpflichtender Teil der Hochschulausbildung.

Ziel der Berufspraxis ist, dass erworbenes Wissen angewandt und mit persönlichen Erfahrungen verknüpft wird, wodurch neue Erkenntnisse gewonnen und Perspektiven eröffnet werden. Die Kurzinformation gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Eckpunkte.

Eine Mindestdauer wurde für die Berufspraxis festgelegt. Um das pädagogische Hochschulstudium abschließen zu können, sind mindestens 1500 Berufspraxisstunden bei Matura bzw. bei einem Studium und 4500 Berufspraxisstunden bei einem Meisterabschluss vorzuweisen. Ein Antrag auf Genehmigung der Berufspraxis durch die Studierenden ist spätestens am Beginn des vorletzten Semesters (AP 240 und UP 240 im 7.Semester und AUP 60 im 3.Semester) zu stellen.

Von der Hochschule wurde eine untere Grenze für das Qualitätsniveau der Berufspraxis definiert. Die Grundlage dazu bildet die Vorgabe des Österreichischen Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR-Gesetz). Im NQR-Gesetz wurden die Deskriptoren des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) übernommen. Die untere Grenze für die Anerkennung der Berufspraxis bildet das Niveau 4 des EQR.

Die Hochschule empfiehlt Berufspraxis bereits während der Schulzeit zu erwerben und einen Teil der Berufspraxis im Ausland zu absolvieren (Erasmus-Programm).

Anfragen zur Berufspraxis können an berufspraxis@agrarumweltpaedagogik.ac.at gestellt werden

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Kontakt:
DIin Karin Böhm, BEd
Beratung während der Sprechstunde:
Mittwoch 07:30-08:30

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