StudentInnen im O-Ton über das Bachelorstudium Umweltpädagogik

  • Ing.in Angelika Litsch, BEd:

"Aus Neugier und Wissensdrang, verbunden mit dem Wunsch nach beruflicher Veränderung, konnte ich während meiner Studienzeit – in meinem zweiten Bildungsweg - neue Sichtweisen entwickeln und so z.B. bei verschiedenen Praktika Einblicke in Beratungsorganisationen gewinnen, die sich mit dem nachhaltigen und verantwortungsvollen Wirtschaften befassen.

Ein sehr breit gefächertes Umweltpädadogik-Curriculum ermöglichte uns neben dem Zuwenden hin zu umwelttechnischen Belangen auch das Vermitteln pädagogischer sowie beratender Fähigkeiten. Das Erkennen komplexer Systemkreisläufe und vernetztes Denken waren dabei stets Teile der Auseinandersetzung mit den fachspezifischen Themen.

Dieser Wissenszuwachs auf vielen verschiedenen Gebieten, besonders im Umwelt- und Ressourcenmanagement, im Kommunikationsbereich als auch die persönliche Weiterentwicklung, haben wesentlich zu meiner eigenen Horizonterweiterung und Stärkung meines Kompetenzprofiles beigetragen, wofür ich sehr dankbar bin!"

  • Lisa Pfleger, Studentin unseres Bachelorstudiums Umweltpädagogik und Kochbuch-Autorin:

"Die Tools zur Persönlichkeitsentwicklung haben mich am meisten auf meinem Weg bestärkt. Darüber hinaus schätzte ich das Gefühl des Miteinanders unter sehr ähnlich gesinnten Menschen."

  • Weitere Stimmen:

„Gibt es etwas aus dem Studium, das Dir rückblickend besonders hilfreich war für die jetzige Lebensphase?“
"Ja, das Schulpraktikum!" - sagen die meisten Absolventinnen - sowie die Unterrichtsvorbereitung, die LehrerInnen-Ausbildung und die Fächer, die viel Input gegeben und verlangt haben..."

"Was hat Dir im Studium besonders geholfen?"
die Lehrenden:

  • positive Einstellung und besonders engagiert
  • die Vorbildwirkung und die Persönlichkeit vieler Vortragender
  • Nähe und Offenheit
  • direkte Kommunikation
  • persönliche Betreuung

die Praktika:

  • neue Perspektiven und Blickwinkel durch Praktika/ Exkursionen
  • Praktika sehr interessant und lehrreich

die Gruppe

  • kleine Gruppen mit familiärer Atmosphäre
  • guter Gruppenzusammenhalt und gute Gemeinschaft
  • gleiche Wellenlänge und gute Kontakte

 und, und, und

  • viele Freiheiten
  • Aufgaben kreativ auf eigene Art lösen zu dürfen
  • eigene Projekte und Ideen einzubringen und umzusetzen
  • Persönliches Ressourcenmanagement
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Unesco Umweltzeichen Ökolog Pilgrim

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