Hochschule auf Umweltjugendkonferenz

Hochschule bei der IV Internationalen Umweltjugendkonferenz in Berlin

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Herausragende Projekte zur Bildung für nachhaltige Entwicklung aus Europa, Asien und Südamerika standen im Zentrum der internationalen Umweltjugendkonferenz in Berlin vom 12. bis 13. Mai 2018. Ob Schutz der Gletscher in Kirgisien, Altkleidersammlung in China, Abfalltrennung in Argentinien, Stutenmilch als Schulgetränk in Kasachstan, Sonnenenergie in der Ukraine oder der Schutz heiliger Quellen – Schulen führten Projekte durch, forschten und informierten die Öffentlichkeit.   

Die besten Projekte des Netzwerkes „Umwelt mach Schule“ des Goethe Instituts wurden präsentiert und diskutiert, die Schülerinnen und Schüler erstellten in Arbeitsgruppen eine gemeinsame Charta zum Schutz der Umwelt. Ganz selbstverständlich wurde in internationalen Gruppen gearbeitet und natürlich auch gefeiert – über Grenzen und Konfliktzonen hinweg.

Die UNESCO meint im Weltaktionsprogramm für Bildung für Nachhaltige Entiwcklung: „Es braucht Jugendliche als Change Agents, als Botschafter des Wandels hin zu einer lebenswerten Zukunft“. In diesem Netzwerk wird dies längst gelebt – in vorbildlicher Weise und mit Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer.

Unsere Hochschule ist Teil dieses Projektes: sie berät das Goethe Institut in Fragen der Bildung für nachhaltige Entwicklung, bei der Auswahl der Projekte hat sie in einer hochkarätig besetzten Jury Sitz und Stimme und sie führt Workshops für Lehrerinnen und Lehrer zu Themen der Bildung für nachhaltige Entwicklung durch. Damit ist sie Teil eines globalen Netzwerkes, dessen Erfahrungen auch unseren Studierenden zu Gute kommen.

Auskünfte erteilt gerne Wilhelm Linder
wilhelm.linder@agrarumweltpaedagogik.ac.at

Informationen finden Sie auch unter
http://www.goethe.de/ins/ru/lp/prj/ums/deindex.htm?wt_sc=umweltmachtschule

oder auf Facebook
https://www.facebook.com/groups/umweltmachtschule/

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