Studienreise nach Brüssel

Agrarpädagogik-Projektgruppe organisiert Brüssel-Tour für Studierende

"Euro-Trip 2017"

Auch dieses Jahr organisierte eine Projektgruppe der Agrarpädagogen des 6. Semesters eine Studienreise für die jüngeren Semester der Agrar- und Umweltpädagoginnen und -pädagogen. Erstmals ging die Reise nicht direkt nach Brüssel, sondern führte über Zwischenstopps in Pilsen, Nürnberg und Köln in die Hauptstadt Belgiens.

Pilsen - Bier

Erster Halt war ein lebensmittelverarbeitender Betrieb in Pilsen (CZ). Lebensmittel, die dort verarbeitet werden sind neben Wasser die Gerste, Hopfen und Hefe. Nach einer spannenden Führung durch die Sudhäuser und den Bierkeller gab es eine Verkostung des frisch gebrauten „Pilsner Urquell“. Ausgeklungen ist der Abend mit tschechischen Spezialitäten in der Innenstadt Pilsens.

Nürnberg - Lebkuchen

Am zweiten Tag führe der Weg nach Nürnberg, auf das Gelände der Firma Schmidt, um die Herstellung des berühmten „Nürnberger Lebkuchens“ kennenzulernen und natürlich zu verkosten. 

Köln - Dom

Weiter ging es nach Köln. Prof. Klaus Karpf führte die Gruppe zielstrebig zum Kölner Dom. Nach der „Domführung“ teilte sich die Gruppe, wobei wahrscheinlich niemand dabei war, der das in Köln so berühmte „Kölsch“ nicht probiert hat.

Brüssel - EU-Parlament, Ständige Vertretung, Europäische Kommission

Am dritten Tag kam die Gruppe in Brüssel an.

Als ersten Punkt wurde das EU-Parlament anvisiert. Othmar Karas nahm sich Zeit, um Fragen zum Parlament zu beantworten. Im Anschluss wurde den Teilnehmenden der Plenarsaal, die Übersetzungskabinen sowie die Sitzordnung gezeigt und erklärt.

Anschließend folgte der Termin in der Ständigen Vertretung Österreichs. Der Vortrag fokussierte sich auf die Themen „Umweltrecht“ bzw. „Wie entsteht ein EU-Recht?“.

Im Rahmen des Besuchs bei der Europäischen Kommission wurden zwei Vorträge angehört. Gerade im Bereich der ländlichen Entwicklung wurden viele Querverbindungen zu Österreich geschaffen, um die Themen verständlicher darzustellen.

Städtetour

Auf „Schnitzeljagd“ und Sightseeing-Tour durch Brüssel lernte die Gruppe die Stadt kennen. Eine kleine Gruppe erkundete auch Gent, die zweitgrößte Stadt in Flandern.

Rommersheim - Milchviehbetrieb

Abgeschlossen wurde die Studienreise in Rommersheim (D) beim letzten Exkursionspunkt. Dort wurde der enorm große, sehr gut geführte und saubere Milchviehbetrieb „Meuteshof“ besichtigt. Die ca. 850 Rinder aller Altersgruppen sind in diversen Hallen luxuriös untergebracht. Kaum ein Betrieb dieser Art, den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bisher angesehen haben, konnte einen derartigen Tierkomfort vorweisen, wie es der Meuteshof tat. Auch das neue Melkkarussell war sehr imposant und beeindruckend zu sehen.

Herzlichen Dank an die Hochschule und die ÖH für die finanzielle Unterstützung.

Kontakt:
michael.gruber@agrarumweltpaedagogik.ac.at

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