Hochschule gewinnt Sustainability Award

Erster Platz in der Kategorie „Internationale Kooperationen“ für „Vernetzt für Nachhaltigkeit“

Kooperationsprojekt der Hochschule mit dem Goethe Institut

Das Siegerprojekt „Vernetzt für Nachhaltig“ vermittelt Jugendlichen aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien sowohl Kompetenzen der deutschen Sprache als auch im Bereich der nachhaltigen Entwicklung.

Insgesamt 15 Studierende der Agrar- und Umweltpädagogik waren studienübergreifend im Rahmen der Sommerschule vor Ort und haben dieses spannende Projekt selbst durchgeführt. Projektleiter ist Prof. Mag. Wilhelm Linder, der gemeinsam mit dem Goethe Institut federführend bei Idee und Umsetzung ist.

Hintergrund zum Siegerprojekt:

Die Kooperation der Hochschule mit dem Goethe Institut begann 2014 mit der Sommerschule „Umwelt und Nachhaltigkeit“ im Südkaukasus. Eine Startveranstaltung in Tiflis 2015 bot inhaltliche und methodische Impulse. Studierende der Hochschule besuchten jeweils eine Schule, um dort eine Woche lang zu arbeiten. Für sie  ist es ein ideales Lernfeld, um Bildung für nachhaltige Entwicklung im interkulturellen Kontext zu erproben.  Auch in Zukunft wird ein Austausch mit Studierenden in der Region fortgesetzt werden und Projekte in Form von LehrerInnenbildung begleitet werden.

Hintergrund zum Sustainability Award:

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft initiierten den Sustainability Award 2007 als Projekt im Rahmen der UN-Dekade zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mit der Auszeichnung werden Initiativen an Hochschulen vor den Vorhang geholt, die einen bewussten Umgang mit Umwelt und Ressourcen sowie soziale Gerechtigkeit anstreben.

21 Universitäten, Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen reichten 79 Initiativen und Projekte ein. Eine Jury aus Wissenschaft und Gesellschaft wählte die GewinnerInnenaus: Gabriele Eschig (Österreichische UNESCO-Kommission), Franz Fischler (Europäisches Forum Alpbach), Bettina Leidl (Kunst Haus Wien), Gerd Michelsen (UNESCO Chair „Higher Education for Sustainable Development“, Universität Lüneburg), Klaus Taschwer (Der Standard, Wissenschaftsredaktion) und Gabriele Zuna-Kratky (Technisches Museum Wien).

Kontakt:

Prof. Mag Wilhelm Linder

 

 

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