AKTUELLES für Beraterinnen und Berater Logo der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Nachrichten des Instituts für Beratung, E-Learning, Bildungs- und Entwicklungsmanagement und des Instituts für Unternehmensführung, Forschung und Innovation
Mit Grüßen von Ing.in Elfriede Berger, MA, Institutsleiterin
Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter

Sollten Ihre Adresse austragen wollen, können Sie dies mit einem Mausklick am Ende dieses Newsletters jederzeit tun.
 

BERATUNG UND ERWACHSENENBILDUNG

 

Beratungszertifikat „CECRA“ - Qualifikations- und Kompetenzentwicklung für Beratungskräfte im ländlichen Raum

Mediation – Nachhaltige Konfliktlösungen im landwirtschaftlichen Bereich

 

UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND AGRARÖKONOMIE


Entwicklung der Agrarstruktur in Österreich

GAP bis 2020: Wie ändert sich das Einkommen für Einzelbetriebe?

2015: Jahr 1 nach dem Quotenende

Agrar-Umwelt TV


GAP BIS 2020: Perspektiven und Herausforderungen für die Österreichische Landwirtschaft

Menschenleere Dörfer - knappe Gemeindekassen
SONSTIGES


Wanderausstellung „Die produktive Stadt / Carrot City“ an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

Mehr Bezug zur Land- und Forstwirtschaft: Die Natur ist der beste Lehrmeister für Kinder
VERANSTALTUNGEN


Internationaler Forschungsdialog Green Care in der Pädagogik

54. IALB-Tagung vom 14. bis 17. Juni 2015 in Solothurn (Schweiz) zum Thema

APPS, SMARTPHONES UND ONLINETOOLS - ERFAHRUNGSAUSTAUSCH

Prozessorientiert beraten – eine wichtige Beratungstechnik für jede/n Fachberater/in

Online-Tools für Beratung - mehr Präsenz, einfach und schnell

 

LITERATUR


Erfolgreiche Hofübergabe - Erfahrungen aus der Mediationspraxis in der Landwirtschaft

Beratung ökologisch wirtschaftender Erzeuger in Deutschland

 

Cecra

Beratungszertifikat „CECRA“
Qualifikations- und Kompetenzentwicklung für Beratungskräfte im ländlichen Raum

Zertifizierungen sind in der heutigen Berufswelt eine wichtige Möglichkeit, um bestimmte Qualifikationen nachzuweisen und die eigene Kompetenz sichtbar zu machen. In der agrarischen Erwachsenenbildung ist das LFi mit seinen Zertifikatskursen ein gutes Beispiel für die Sinnhaftigkeit und den Erfolg von Zertifizierungen im Weiterbildungsbereich.
Für agrarische Beratungskräfte ist der Nachweis über die eigene berufliche Qualifikation ebenso wichtig wie für Landwirtinnen und Landwirte. Beratung im land- und forstwirtschaftlichen Bereich sowie im ländlichen Raum ist eine interessante und anspruchsvolle Aufgabe, die neben umfangreichem Fachwissen auch methodische, kommunikative und soziale Kenntnisse und Fertigkeiten erfordert. Die IALB hat daher unter der Bezeichnung „CECRA“ ein auf die Arbeit der Beratungskräfte im ländlichen Raum zugeschnittenes Angebot entwickelt, das die Zertifizierung der überfachlichen Qualifikationen von Beraterinnen und Berater zum Ziel hat.

Die Umsetzung des Qualifizierungsangebotes erfolgt in Kooperation unterschiedlichster Anbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Österreichischer Kooperationspartner ist die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Somit steht neben den Bachelorstudien Agrar- und Umweltpädagogik und dem Hochschullehrgang „Beratung und Erwachsenenbildung im Kontext Landwirtschaft und ländlicher Raum“ eine weitere Möglichkeit zur Verfügung, einen Nachweis für die eigene beraterisch-pädagogische Kompetenz zu erreichen.
Im Rahmen von CECRA werden zwei Pflicht- und dreizehn Wahlpflichtmodule angeboten. Aus letzteren sind drei Module je nach persönlicher Schwerpunktsetzung zu absolvieren. Eine Dienststellenerkundung im Ausland sowie eine Abschlussarbeit über ein Beratungsgespräch sind weitere Abschlussvoraussetzungen, um das europäische Zertifikat CECRA (=Certificate for European Consultants in Rural Areas) zu erlangen.

Die CECRA-Informationsbroschüre erläutert detailliert Ziele und Inhalte dieser Kompetenzentwicklungsreihe sowie die Voraussetzungen zur Erlangung des Zertifikates.
Das CECRA-Jahresprogramm informiert über die in diesem Jahr angebotenen Module der mitwirkenden Bildungseinrichtungen.
Beide Unterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Homepage von CECRA zu finden: http://www.cecra.net/index.php?cat=Inhalte%20und%20Infos&page=Weitere%20Informationen

Rückfragehinweise:

DI Liane Kaipel
Kontaktperson für CECRA seitens der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Institut für Beratung, E-Learning, Bildungs- und Entwicklungsmanagement
1130 Wien, Angermayergasse 1
liane.kaipel@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 
mediation

Mediation – Nachhaltige Konfliktlösungen im landwirtschaftlichen Bereich 

Wer Konflikte als Chance für Neues sieht, kann die Zukunft nachhaltig gestalten!

Mediation ist ein strukturiertes Verfahren, das auf freiwilliger Basis eine bedürfnis- und interessensorientierte Konfliktlösung anstrebt. Die Konfliktparteien werden durch allparteiliche MediatorInnen aktiviert, selbstständig und eigenverantwortlich tragfähige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln und schrittweise im Alltag umzusetzen.
Gerade in landwirtschaftlichen Familienbetrieben sind wirtschaftliche und familiäre Interessen eng ineinander verwoben, Tradition und Innovation stehen sich oftmals als scheinbar unüberwindbare Barrieren gegenüber.
Vielfach entstehen in diesem Spannungsfeld hocheskalierte Konflikte die nicht nur familiäre, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen haben können. Die Gesprächsbasis geht verloren, gegenseitiges Verstehen schwindet, Vertrauen und Miteinander wird unmöglich!
Hier kann Mediation eine gewinnbringende Unterstützung sein um Themen wie Partnerschafts- und Generationenkonflikte, Hofübergabe, Nachbarschaftsstreitigkeiten, Betriebskooperationen und Ähnliches zu nachhaltigen Lösungen zu begleiten. Denn, es wird nicht nach Schuldigen, sondern nach Lösungen gesucht, nicht Trennendes sondern Verbindendes wird sichtbar!

Gemeinsam mit dem Österreichischer Bundesverband für Mediation und der Landwirtschaftskammer NÖ fand die Veranstaltung „Mediation – nachhaltige Konfliktlösung im landwirtschaftlichen Bereich statt.

Rückfragehinweise:
Mag. Daniela Gramelhofer, ÖBM Landessprecherin NÖ, Vorstandsmitglied und
Dozentin der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
Daniela.gramelhofer@agrarumweltpaedagogik.ac.at

   

 

 
     
 

 LW Betriebe

 

 

 

 

Entwicklung der Agrarstruktur in Österreich

Immer weniger Landwirte bzw. Landwirtinnen bewirtschaften immer mehr Flächen und versorgen immer mehr Tiere! Dieser Trend setzt sich auch in der jüngsten Agrarstrukturerhebung (Oktober 2013) der Statistik Austria fort. Laut den Ergebnissen dieser Agrarstrukturerhebung gab es im Jahr 2013 rund 166.000 land- und forstwirtschaftliche Betriebe in Österreich, darunter knapp 145.000 mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche. Den größten Anteil nehmen nach wie vor die Nebenerwerbsbetriebe mit 55 Prozent ein. Weitere Hinweise zur Strukturentwicklung können der Präsentation „Entwicklung der Agrarstruktur in Österreich“ entnommen werden, darin findet sich auch der Link zu allen Ergebnissen der Statistik Austria.

Mehr Information
Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter
Institut für Unternehmensführung, Forschung und Innovation
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
leopold.kirner@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 Einkünfte

GAP bis 2020: Wie ändert sich das Einkommen für Einzelbetriebe?

Mit 2015 startete eine neue Periode in der europäischen Agrarpolitik, womit sich die Rahmenbedingungen für die österreichische Landwirtschaft grundlegend ändern. In der ersten Säule wird schrittweise auf die neue Regionalprämie umgestellt, die ländliche Entwicklung (zweite Säule) startete mit neuen Programmen und Maßnahmen. Unter anderem wird die Biodiversität im ÖPUL stärker hervorgestrichen und die Treffsicherheit bei der Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete erhöht. Der folgende Beitrag fokussiert auf die ökonomischen Auswirkungen der Umstellung für Einzelbetriebe auf die neue GAP.

 

 

Mehr Informationen
Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter
Institut für Unternehmensführung, Forschung und Innovation
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
leopold.kirner@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015: Jahr 1 nach dem Quotenende

Mit 1. April 2015 endet die Milchquotenregelung in der Europäischen Union. In Österreich regelte die Milchkontingentierung seit 1978 die Anlieferungsmenge. Die Betriebsausrichtung und Betriebsvergrößerungen war somit lange Zeit geprägt durch Überlegungen zum Kauf bzw. Leasing von Milchquoten, der Preis dafür lag in vielen Jahren über einem Euro pro kg Milch. Im folgenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie sich die Milchpreise kurz- und längerfristig in Europa bzw. Österreich als Folge des Quotenendes entwickeln könnten.

Mehr Informationen
Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter
Institut für Unternehmensführung, Forschung und Innovation
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
leopold.kirner@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

GAP BIS 2020: Perspektiven und Herausforderungen für die Österreichische Landwirtschaft

Die neue Periode der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) startete mit 1. Jänner 2015 und dauert bis Ende 2020. Direktzahlungen der ersten Säule der GAP sowie Ausgleichszahlungen der zweiten Säule im Rahmen der ländlichen Entwicklung werden nach einem völlig neuen Modus an landwirtschaftliche Betriebe in Österreich ausbezahlt. Umverteilungen von öffentlichen Geldern zwischen Betrieben und Regionen sind zu erwarten.

 

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Neudorfer

 

Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter
Institut für Unternehmensführung, Forschung und Innovation
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
leopold.kirner@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 

 Menschenleere Dörfer - knappe Gemeindekassen

bitte Bild anklicken:

Weber

In Österreich sind weite Teile ländlich strukturierter Räume einem großen Wandel unterworfen. Die Globalisierung unter neoliberalen Vorzeichen führt zum immer weiter Aufgehen der Schere der Entwicklungspfade von strukturschwachen und strukturstarken Regionen.

Antwortete man ursprünglich mit Wachstumsstrategien auf beide Herausforderungen, so zeigen gerade demografischePrognosen, dass viele Gemeinden und Regionen nicht mehr mit einem Mehr an Bewohner/innen, an Arbeitsplätzen oder an Wirtschaftskraft auf absehbare Zeit rechnen werden können. Deshalb stellt sich nun die Frage, worin innovative Lösungen bestehen, die das weniger Werden neu bewerten.

Die Raumwissenschafterin Gerlind Weber plädiert für einen anderen Umgang mit Schrumpfung und zeigt in ihrem Vortrag Wege auf, welche Maßnahmen dies sein könnten.

Vortrag vom TREFFPUNKT -HOCHSCHULE vom 19. Februar 2015

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1

Vortragende:
Univ.-Prof.in DIin Dr.in Gerlind Weber

Rückfragehinweise:
Mag. Christine Wogowitsch
Vizerektorat
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
christine.wogowitsch@AgrarUmweltpaedagogik.ac.at

   

 

 

ausstellung
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kita

 

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http://www.kita-aktuell.at/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wanderausstellung „Die produktive Stadt/ Carrot City“ an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

Brachflächen verwandeln sich in Gemeinschaftsgärten, auf Plätzen, Dächern und "Abstandsgrün" wachsen Obst und Gemüse. In zahlreichen Städten leistet urbane Landwirtschaft bereits einen Beitrag zum Klimaschutz, sie fördert die Artenvielfalt, unterstützt die Selbstversorgung sowie die nachbarschaftliche Kommunikation und trägt zu einer partizipativen Stadtgestaltung bei.

Die Ausstellung "Die Produktive Stadt / Carrot City - Designing for Urban Agriculture" entwirft neue Bilder von Urbanität und zeigt Perspektiven für eine nachhaltige Stadtgestaltung auf. Sie dokumentiert die neue Gartenbewegung ebenso wie die traditionelle urbane Landwirtschaft und deren Design am Beispiel von Städten wie New York, Toronto, Berlin und München.

Die Ausstellung entstand in Kooperation von der Ryerson University in Toronto, der TU Berlin, der TU München und der anstiftung. Kuratiert wurde sie von Joe Nasr, June Komisar, Mark Gorgolewski sowie Carolin Mees, Christa Müller, Katrin Bohn und Stefanie Hennecke.

Zur Projektdatenbank und den Forschungsergebnisse:

http://www.ryerson.ca/carrotcity/

Ausstellungsverleih
Die Ausstellung besteht aus insgesamt 38 Postern auf Polypropylen-Folie; Größe 91x170 cm (gerollt: 1 Paket, 30x30x120 cm, etwa 12 kg Gewicht); Aufhängevorrichtung (Metallösen), einfache Handhabung mit Hängeanleitung nach Farben.

Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen:
1. „Carrot City“ (international)
- Einleitung (1 Poster, englisch/deutsch)
- CITY (4 Poster, englisch)
- COMMUNITY & KNOWLEDGE (4 Poster, englisch)
- HOUSING (4 Poster, englisch)
- ROOFTOPS (4 Poster, englisch)
- COMPONENTS (1 Poster, englisch)
2. „Die Produktive Stadt“ (Deutschland)
- Einleitung (1 Poster, deutsch)
- Beispielprojekte in Berlin (10 Poster, deutsch)
- Beispielprojekte in München (9 Poster, deutsch)
Gegen Versandkosten (ca. 30 € innerhalb der EU) kann die Ausstellung entliehen werden.
Anfragen bitte an: Ingrid Reinecke, E-Mail: ingrid.reinecke@anstiftung.de

Rückfragehinweise:
DI Birgit Steininger
Lehrgangsleitung Masterlehrgang Green Care / Akadem. ExpertIn Gartentherapie
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
Tel: 0664-1357543
Birgit.STEININGER@AgrarUmweltpaedagogik.ac.at

 

 

 Mehr Bezug zur Land- und Forstwirtschaft: Die Natur ist der beste Lehrmeister für Kinder 

Wir, die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, sind das österreichweite Aus- und Fortbildungszentrum für LehrerInnen und BeraterInnen in der Land- und Forstwirtschaft. Seit 2010 bieten wir auch ein umfangreiches, kostenloses Seminarangebot für Kindergarten-, Hort- und FreizeitpädagogInnen sowie für PädagogInnen aller Pflicht- und höheren Schulen an.

Damit wollen wir einem oft fehlenden Naturbezug sowie einem fehlenden Kontakt zur landwirtschaftlichen Produktion bei Kindern und Jugendlichen entgegenwirken. Wir zeigen Möglichkeiten für PädagogInnen auf, Natur-, Umwelt- und Landwirtschaftsthemen in ihren Berufsalltag zu integrieren, wodurch Kinder und Jugendliche mit diesen Themen in Berührung kommen. Wir weisen in den Seminaren klar auf die Vorteile nachhaltiger, regionaler Produkte aus Österreich hin.

Mit diesem Seminarangebot haben wir es geschafft „grüne Themen“ in die Fortbildung der Elementar- und PflichschulpädagogInnen zu integrieren. Das Interesse unter den PädagogInnen ist riesig, wir haben oft über 100 Anmeldungen für 25 Plätze bei einem Seminar. Bis jetzt konnten bereits über 140 Seminare mit ca. 2500 TeilnehmerInnen abgehalten werden.

Unsere Seminarthemen sind sehr vielfältig und werden ständig erweitert, z.B.:
• Der Boden unsere Lebensgrundlage – kreativ und spielerisch erklärt
• Säen, Pflanzen, Ernten: Spaß und Erfolg mit Gemüse im Kindergarten
• Bienen und Nützlinge im (Kinder-)Garten
• Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit - Unseren Lebensmitteln auf der Spur
• Klimaschutz & Ernährung - ein Thema für Schulen? - Umsetzung im Unterricht mit dem „Shopping for my future“ Lehrbehelf
Die Seminare werden österreichweit abgehalten, unsere Kooperationspartner sind die Pädagogischen Hochschulen und die Abteilungen Kindergärten der Landesregierungen. Die Gestaltung der Seminare erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem LFI, den Landwirtschaftskammern und dem BMLFUW. Die Initiative „Schule am Bauernhof“ ist dabei besonders stark in das Seminargeschehen eingebunden.

Neben den Seminaren stellen wir eine Vielzahl an Online-Materialien zu Themen wie „Landwirtschaft in Österreich“, „Forstwirtschaft“ und „Ernährung und Klimaschutz“ frei zugänglich zur Verfügung.

Neugierig geworden? Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.agrarumweltpaedagogik.ac.at/fort-und-weiterbildung/seminare/fuer-paedagoginnen-aller-schultypen-kindergaerten/index.html

"Die Natur ist der bestel Lehrmeister für Kinder" Beitrag in Fachzeitschrift für Kindergartenpädagogik Kita Aktuell von DI Thomas Ochsenhofer

Kontakt
DI Thomas Ochsenhofer, BEd.
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
thomas.ochsenhofer@agrarumweltpaedagogik.ac.at
www.agrarumweltpaedagogik.ac.at

bitte Bild anklicken:

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Internationaler Forschungsdialog Green Care in der Pädagogik

Am 27 März 2015 findet der Internationale Forschungsdialog Green Care in der Pädagogik an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien statt.

ExpertInnen aus Deutschland und Österreich stellen Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele vor, in Workshops können einzelen Aspekte von Green Care in der Pädagogik vertieft werden.

Die Themen:

  • Psychologische und neurobiologische Grundlagen tiergestützter Interventionen
  • Schulgarten und Schulgelände - unterschätzte Lernorte.
  • Studien zur Situation und Wirksamkeit von Schulgärten
  • Grüne Pädagogik: Wie lernt man Nachhaltigkeit in der Natur?
  • Methoden und Programme aus der TGI Praxis - Einblicke mittels Videographie

mehr Information:

Rückfragehinweise:
DI Birgit Steininger
Lehrgangsleitung Masterlehrgang Green Care / Akadem. ExpertIn Gartentherapie
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
Tel: 0664-1357543
Birgit.STEININGER@AgrarUmweltpaedagogik.ac.at

54. IALB-Tagung vom 14. bis 17. Juni 2015 in Solothurn (Schweiz) zum Thema


„Effizienz in der Land- und Ernährungswirtschaft - Sein und Schein in Betrieb und Beratung“
In Kombination mit der 3. EUFRAS-Konferenz

Effizienz – dieser Begriff ist heute in aller Munde. Wo immer Experten Produktions- oder Dienstleistungsprozesse, ein Unternehmensmanagement oder Wirtschaftssektoren unter die Lupe nehmen: oft ist ungenügende Effizienz Teil der Diagnose und es wird Effizienzsteigerung gefordert. Kurz, aus weniger Geld, Zeit und Ressourcen soll mehr gemacht werden.

Zu den Methoden, wie Abläufe analysiert und Verbesserungsmassnahmen eingeleitet werden sollen, finden sich viele Theorien und «Schulen». Es werden Kurse besucht und in der Folge Strukturen und Prozesse teilweise rigoros umgekrempelt. Oft sehr erfolgreich, ab und zu jedoch auch nicht.


Die Effizienz-Frage stellt sich in der Land- und Ernährungswirtschaft genauso wie in anderen Sektoren. Sind die aus der Wissenschaft bekannten Theorien und Praktiken zur Effizienzverbesserung direkt in den Agrarbereich und die Aktivitäten im ländlichen Raum übertragbar? In Plenumsveranstaltungen, Fachforen und Workshops versuchen wir diese Frage zu klären. Spannende Fachexkursionen bieten zusätzlich Einblick in die Praxis.
Die attraktive Barockstadt Solothurn mit ihrer auch landwirtschaftlich vielfältigen Umgebung bietet den idealen Rahmen für eine interessante Tagung.

Näheres zur Tagung (z.B. Programm, Themen der Workshops und Exkursionen, Anmeldung, Kosten) finden Sie unter dem Link  http://url.agridea.ch/IALB2015

DI Anna Liebhard
Vertreterin Österreichs im Arbeitsausschuss der IALB
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
anna.liebhard@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 

APPS, SMARTPHONES UND ONLINETOOLS  - ERFAHRUNGSAUSTAUSCH

ReferentInnen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen die besten Apps und Web 2.0 Anwendungen vor.

Ziel/Inhalt: Tauschen wir uns aus! Welche Apps, Onlinetools, Web 2.0 Anwendungen, Programme u.v.m. begeistern Sie?
Welche setzen Sie in Schule und Beratung ein?

Dieses Seminar wurde von Absolventinnen und Absolventen der Hochschule in Form eines Erfahrungsaustausches angeregt, die zwischenzeitlich mit den „neuen Medien“ in Unterricht und Beratung arbeiten. Tauschen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen aus und geben Sie ihre persönlichen Erfahrungen an andere weiter.

Mitzunehmen: Nehmen Sie bitte ihren Laptop, Tablet, Handy & Co mit.
Zeigen Sie allen TeilnehmerInnen welche Tools Sie begeistern.
Wir stellen Raum und neue gute Internetverbindung (Richtfunk seit 11/2014) zur Verfügung.


Termin:       10. April 2015
                  9:00 - 15:00 Uhr

Leitung          Ing. Elfriede Berger, MA - Institutsleiterin
                  Institut für Beratung, E-Learning, Bildungs- und Entwicklungsmanagement
                  Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
                  1130 Wien, Angermayergasse 1
                  elfriede.berger@agrarumweltpaedagogik.ac.at

Informationen zur Anmeldung          

Seminarort: Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

 

Prozessorientiert beraten – eine wichtige Beratungstechnik für jede/n Fachberater/in

Die TeilnehmerInnen…
- erarbeiten den erlebten Rahmen für das eigene Auftragsgerüst und kennen die Bedeutung der Auftragserklärung im Beratungsprozess.
- reflektieren ihre bisher gemachten Erfahrungen in der lösungsfokussierten Prozessberatung und planen die nächsten erfolgreichen Schritte.
- frischen ihr Wissen in der prozessorientierten Beratung auf und erarbeiten neue Coaching-Methoden zum flexiblen Einsatz in der eigenen Beratungstätigkeit.
- setzen die Arbeit entlang neuer Coaching-Impulse von Steve de Shazer, Gunther Schmidt oder Schulz von Thun in ihrem Beratungsprozess um.

Termin:             Prozessorientiert Beraten – Basisseminar (CECRA Modul 15)
                        1. und 2. Juni (Teil 1) sowie 1. und 2. Juli 2015 (Teil 2)

Zielgruppe:        Beraterinnen und Berater
Leitung:            Ing. Elfriede Berger, MA - Institutsleiterin
                        Institut für Beratung, E-Learning, Bildungs- und Entwicklungsmanagement
                        Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
                        1130 Wien, Angermayergasse 1
                        elfriede.berger@agrarumweltpaedagogik.ac.at

Hier geht`s zur Anmeldung    

Referentin:       Mag. Doris Paulnsteiner
                       Coaching – Training – Beratung
                       dp@dorispaulnsteiner.at

Seminarort:      Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

 

 

Online-Tools für Beratung - mehr Präsenz, einfach und schnell

mit kostenlosen Anwendungen ….
• langweilige Vortragsfolien sind vorbei, schaffen Sie mit interaktiven Präsentationen Raum für neue Eindrücke
• in wenigen Minuten online mit einer eigener Webseite
• Tutorials für Youtube selber herstellen und hochladen

Prezi – langweilige Vortragsfolien sind vorbei, schaffen sie mit der interaktiven Präsentation Raum für neue Eindrücke
Prezi ist ein interaktives Präsentationsprogramm. Prezi erstellt eine Präsentation auf einem virtuellen, unendlich großen Blatt Papier, auf dem man sich durch Maussteuerung bewegen sowie zoomen kann.
Interaktiv wird die Präsentation durch das Einbetten von Videos, Audiofiles und Links. Nicht nur Grafiken, Bilder, PDF- und PPT-Dateien, auch Animationen und Diagramme usw. können eingebettet werden. Eine Prezi - Präsentation kann downgeloadet und offline präsentiert werden.
http://prezi.com/6pa76quuxitk/agrar-e-award/

Tutorials für Youtube
Mittels Debut Video Capture Software nehmen Sie Videos von Aktivitäten auf ihrem Desktop. Debut Video Capture Software zeichnet auf, was auf dem Bildschirm passiert und speichert das Video inklusive Tonspur ab. Sie können PPT-Präsentationen besprechen oder andere beliebige Inhalte wie Webseiten vertonen. Auf Wunsch können Sie das entstandene Video u.a. auf Youtube hochladen.

QR-Code generieren
QR-Codes können einfach selber generiert werden, um auf Plakaten, Einladungen oder Arbeitsblättern veröffentlicht zu werden. Da kostenlose QR-Code Software zum Lesen von QR-Codes für fast jedes Smartphone mit Kamera verfügbar ist, werden QR-Codes für Webseiten (Veranstaltungshinweise, Texte, Video) genutzt, die vom Nutzenden nur eingescannt werden müssen. Das umständlich lange Eintippen von Web-Adressen fällt weg.

Weitere Web 2.0 Anwendungen: Creative Commons, Wordle, Glogster, Voki, Onlinevoting, Doodle, Google Drive, Wikispaces

Termin:        21. Mai 2015
                   9:00 bis 16:30 Uhr

Seminarort:   Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
                    EDV- Raum,
                    www.agrarumweltpaedagogik.ac.at

Zielgruppe BeraterInnen und LehrerInnen - keine Vorkenntnisse 
                   erforderlich; TeilnehmerInnenanzahl: max 14

Referentin:    Ing. Elfriede Berger, MA - Institutsleiterin
                    Institut für Beratung, E-Learning, Bildungs- und Entwicklungsmanagement
                    Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
                    1130 Wien, Angermayergasse 1
                    elfriede.berger@agrarumweltpaedagogik.ac.at

Hier geht`s zur Anmeldung

 

Hofübergabe
 

Sandra Thaler (2014)

Erfolgreiche Hofübergabe
Erfahrungen aus der Mediationspraxis in der Landwirtschaft

100 Seiten
Verlag Thaler Mediation
ISBN 978-3-200-03891-2
€ 19,90

 

 

 

 Buchrezension_Beratung

 

 Horst Luley, Melanie Kröger, Henrike Rieken unter Mitarbeit von Jochen Currle und Simone Helmle

Beratung ökologisch wirtschaftender Erzeuger in Deutschland

ISBN 978-3-8236-1699-3
€ 26,40

273 Seiten
Margraf Publishers

Der vorliegende Forschungsband ist im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Schriften zur Landnutzung und ländlichen Entwicklung „Kommunikation und Beratung“, Band 117, erschienen.

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Hofübergabe
Erfahrungen aus der Mediationspraxis in der Landwirtschaft

Die Begleitung von Hofübergabeprozessen ist eine spannende Aufgabe für Beraterinnen und Berater. Im Buch wird der Prozess der Übergabe aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchtet. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei auf der Beschreibung der fünf wesentlichen Kernthemen jeder Hofübergabe wie beispielsweise dem Zeitpunkt der Hofübergabe oder dem Einvernehmen mit den weichenden Erben.

Beispiele aus der eigenen Mediationspraxis konkretisieren und verdeutlichen die einzelnen Punkte und zeigen mögliche Lösungen in schwierigen, komplexen Situationen auf. Checklisten zur Gesprächsvorbereitung und Hinweise auf rechtliche Aspekte ergänzen die inhaltlichen Ausführungen.
Das Buch ist Beraterinnen und Beratern, die mit Hofübergabefällen befasst sind, sowie zukünftigen HofübergeberInnen und HofübernehmerInnen zur Vorbereitung auf die Hofübergabe zu empfehlen.
Das Thema Mediation wird im Buch nur kurz behandelt. Für Personen, die mehr an der Mediation als an der Hofübergabe interessiert sind, ist das Buch weniger geeignet.

Zur Autorin: Maga. Sandra Thaler ist als eingetragene Mediatorin, Juristin, Unternehmensberaterin, Trainerin und Lehrmediatorin tätig.

http://www.mediation-ooe.com/


Rückfragehinweise:
DI Liane Kaipel
Institut für Beratung, E-Learning, Bildungs- und Entwicklungsmanagement
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
liane.kaipel@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 

 

Beratung ökologisch wirtschaftender Erzeuger in Deutschland

Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den Bericht zum Forschungsprojekt „Beratung ökologisch wirtschaftender Erzeuger in Deutschland“ (BöwED), das zwischen Ende 2012 und Ende 2014 durchgeführt wurde. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen durch ökologisch wirtschaftende Betriebe, die Zufriedenheit mit der Beratung und die Bedeutung der Beratung für die Wettbewerbsfähigkeit der Öko-Betriebe evaluiert. Dazu wurden 598 BetriebsleiterInnen befragt.

Die vorliegende Publikation richtet sich primär an Personen oder Institutionen, die an wissenschaftlich fundierten Evaluierungsergebnissen zur Ausgestaltung von Beratung Interesse haben. Da das Buch einen Überblick zur Beratungssituation im ökologischen Landbau in Deutschland gibt, ist die Relevanz der Ergebnisse für an agrarischer Beratung interessierte
Personen außerhalb der Bundesrepublik differenziert zu betrachten.
Über Deutschland bzw. auch über den ökologischen Landbau hinaus interessant sind jene Ergebnisse, die die Hintergründe bzw. die Einstellung der BetriebsleiterInnen zur Beratung beleuchten. Das sind beispielsweise Fragen zur Inanspruchnahme oder Nicht-Inanspruchnahme von Beratung, zum Umfang der in Anspruch genommenen Beratung sowie zu den Anlässen für Beratung. Insbesondere die Kapitel zum Einfluss der Betriebsleiterpersönlichkeit auf das Beratungsverhalten sowie zur Zufriedenheit mit der in Anspruch genommenen Beratung liefern Hinweise darauf, welche Anforderungen die NutzerInnen an die Qualität von Beratung stellen. Es kann angenommen werden, dass diese Ergebnisse auch auf andere Beratungsadressaten im agrarischen Bereich übertragen werden können.
Weiters ermöglichen die Ausführungen zu den Beratungsanbietertypen ein tieferes Verständnis der bundesdeutschen Beratungsstrukturen.

Das umgesetzte Forschungsprojekt liefert einige wertvolle Vergleichsdaten und Testitems, die auch für Untersuchungen abseits des Ökolandbaus herangezogen werden können.
Studierenden der Hochschule für Agrar- Umweltpädagogik in Wien, die ihre Bachelorarbeit im Bereich Beratung schreiben und einen quantitativen Ansatz wählen, kann der Forschungsbericht uneingeschränkt empfohlen werden. Sie können sich wertvolle Anregungen zur Forschungsmethodik sowie zur Darstellung und Interpretation von Daten holen.

Im letzten Kapitel des Buches sind basierend auf den Evaluierungsergebnissen zusammenfassende Empfehlungen und Hinweise aufgelistet, die an unterschiedliche Zielgruppen adressiert sind.
Die Empfehlungen zu den pädagogisch-methodischen Anforderungen an Beratungskräfte sowie zur Forschung im Bereich Beratung werden von der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik voll inhaltlich unterstützt.

Weitere Informationen zum Projekt:
http://www.hnee.de/de/Fachbereiche/Landschaftsnutzung-und-Naturschutz/Team/Professuren/Prof.-Dr.-Horst-Luley/Beratung-im-Oekolandbau/Beratung-oekologisch-wirtschaftender-Erzeuger-in-Deutschland-BoewED/Beratung-oekologisch-wirtschaftender-Erzeuger-in-Deutschland-BoewED-E6675.htm

 

Rückfragehinweise:
DI Liane Kaipel
Institut für Beratung, E-Learning, Bildungs- und Entwicklungsmanagement
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
1130 Wien, Angermayergasse 1
liane.kaipel@agrarumweltpaedagogik.ac.at

   
 

 

 
 
 
 

Impressum:

 

Ingin Elfriede Berger MA
Institutsleiterin
Institut für Beratung, Entwicklungsmanagement und E-Learning

Tel: +43 1/877 22 66 DW 39
Mobil: +43 664/611 28 33
elfriede.berger@
agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr.
Leopold KIRNER
Institutsleiter
Institut für Unternehmensführung, Forschung und Innovation

Tel.: +43 1/877 22 66 DW 49

leopold.kirner@
agrarumweltpaedagogik.ac.at

   

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Angermayergasse 1
1130 Wien
www.agrarumweltpaedagogik.ac.at