AKTUELLES für Beraterinnen und Berater Logo der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Nachrichten des Instituts für Beratung und Entwicklungsmanagement und des Zentrums für Unternehmensführung, Forschung und Innovation
Mit Grüßen von Ing.in Elfriede Berger, MA, Institutsleiterin
Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Zentrumsleiter

Sollten Ihre Adresse austragen wollen, können Sie dies mit einem Mausklick am Ende dieses Newsletters jederzeit tun.
 

BERATUNG UND ERWACHSENENBILDUNG

Internationales Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft

Agrar-E-Award 2014 - Aufruf zur Einreichung

SCRUM - die Faszination der agilen Projektmanagement-WELT

UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND AGRARÖKONOMIE

Beiträge zu Unternehmensführung und Agrarwirtschaft

Entwicklungen auf den Weltagrarmärkten für 2014 und darüber hinaus

Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Milchproduktion: Ergebnisse aus dem IFCN-Netzwerk

VERANSTALTUNGEN

24. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökomonie, Lebensmittelversorgung, Lebensmittelsicherheit und Ernährungssouveränität

Prozessorientiert beraten – eine wichtige Beratungstechnik für jede/n Fachberater/in

Kreative Online-Werkzeuge für Beratung und Lehre - Teil I

GAP bis 2020: Perspektiven und Herausforderungen für die österreichische Landwirtschaft

HOCHSCHUL- UND MASTERLEHRGÄNGE

Hochschullehrgang Beratung und Erwachsenenbildung im Kontext Landwirtschaft und ländlicher Raum  - Start im Dezember 2014

Masterlehrgang Bildungsmanagement im ländlichen Raum

Masterstudiengang Green Care -
Pädagogische, beraterische und therapeutische Intervention mit Tieren und Pflanzen

 

Internationales Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2014 zum Internationalen Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft erklärt. Das wichtigste Ziel ist die Förderung, Entwicklung und Stärkung aller Arten der familienorientierten Landwirtschaft als gesellschaftlich wertvolles, wirtschaftlich tragfähiges und ökologisch nachhaltiges Modell. Von der FAO wurde eine eigene Website zum „International Year of Family Farming“ eingerichtet

http://www.fao.org/family-farming-2014/en/

In der EU sind rund 97 % der landwirtschaftlichen Betriebe der Kategorie landwirtschaftlicher Familienbetrieb zuzurechnen. Diese bewirtschaften rund 69 % der landwirtschaftlichen Fläche. Den landwirtschaftlichen Familienbetrieben wird in Bezug auf Ernährungssicherheit und nachhaltige Entwicklung eine enorme Bedeutung zugeschrieben. Aufgrund der Vielfalt an Formen, Ausprägungen und Merkmalen gibt es aber bisher keine einheitliche Definition für die familienbetriebene Landwirtschaft.


Der landwirtschaftliche Familienbetrieb ist auch in Österreich die dominierende Betriebsform in der Landwirtschaft. Die Koppelung der beiden Systeme „Familie“ und „Unternehmen“ mit ihren unterschiedlichen Logiken bringt eine besondere Dynamik hervor, deren Berücksichtigung insbesondere in der agrarischen Beratung von Bedeutung ist.


De EU beschäftigt sich anlässlich des „International Year of Family Farming“ ebenfalls mit der familienbetriebenen Landwirtschaft. Einerseits widmet sich Ausgabe Nr. 17 des EU-Magazins „Ländlicher Raum“ dieser Thematik und andererseits fand bereits Ende 2013 eine entsprechende Konferenz statt.
Das EU-Magazin „Ländlicher Raum“ kann durch klicken auf die Broschüre heruntergeladen werden:

EU Magazin Ländlicher Raum

Videos und Unterlagen zur Family-Farming-Konferenz der EU sind unter folgendem Link zu finden: http://ec.europa.eu/agriculture/events/family-farming-conference-2013_en.htm

Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik hat sich im Rahmen des Studientages 2011 ebenfalls mit dieser Thematik beschäftigt. Informationen zum Studientag können im Internet unter folgender Adresse nachgelesen werden: http://studientag2011.jimdo.com/

Weitere Informationen:
Dipl.-Ing. Liane Kaipel liane.kaipel@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

Agrar-E-Award

Agrar-E-Award 2014 - Aufruf zur Einreichung

Was die goldene Palme in Cannes für die weltbesten Filmprojekte ist, ist der Agrar-E-Award für das agrarische Beratungs- und Bildungswesen in Österreich. Erstmals wurde dieser 2013 vom Lebensministerium, der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik und der Landwirtschaftskammer Österreich an LehrerInnen der LFS, HLFS und BeraterInnen in Österreich vergeben.

Die Einreichung ist noch bis 31. August 2014 möglich. Alle LehrerInnen und BeraterInnen aller Fachbereiche im agrarischen Bildungswesen sind dazu recht herzlich eingeladen. Eingereicht werden können Kurzfilme, Bildschirmvideos, Kurse auf Lernplattformen, Audiodateien und sonstige Web. 2.0 Anwendungen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Agrar-E-Award 2013 geben Einblicke in die Projekte:

Agrar-E-Award 2013 - die Preisträgerinnen und Preisträger

Weitere Informationen:
Ing. Elfriede Berger, MA: elfriede.berger@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

Termin:

 

Einreichung bis 31. August 2014

Scrum

„Scrum“ - die Faszination der agilen Projektmanagementwelt

„Scrum“ ist das am weitesten verbreitete Verfahren im Bereich des agilen Projektmanagements und hat gerade in den letzten 2-3 Jahren stark an Bekanntheit gewonnen. Es war also höchste Zeit, dieses Thema im Rahmen der Fort- und Weiterbildung aufzugreifen, um sich einerseits mit dem Verfahren vertraut zu machen und um andererseits das Potenzial, das in der Methode für den Agrar- und Umweltbereich steckt, auszuloten. Anfang Juli stand die Hochschule daher für zwei Tage ganz im Zeichen von Scrum. Die SeminarteilnehmerInnen stellten schnell fest, dass es doch erhebliche Unterschiede zwischen der agilen Projektmanagementwelt und der bekannteren „Kick-off- und Meilenstein-Projektmanagementwelt“ gibt.

Das Seminar „Scrum Introduction Training“ wurde von Frau Stephanie Gasche von Boris Gloger Consulting (www.borisgloger.com) gehalten. Frau Gasche hat es geschafft, die TeilnehmerInnen mit einer Mischung aus theoretischen Inputs, praktischem und spielerischem Ausprobieren sowie authentischen Geschichten aus ihrem Scrum-Beraterinnenalltag weiterzubilden und zu unterhalten.

Die Prinzipien von „Scrum“ basieren auf dem Manifest für agile Softwareentwicklung (Agile Manifesto) (nachzulesen unter: http://agilemanifesto.org/iso/de/) und dem Lean Manufacturing. Der Begriff „Scrum“ ist dem Rugby entlehnt und bezeichnet die Standardsituation, wenn das Spiel nach einer Unterbrechung neu gestartet wird.

Neben den genannten Grundlagen stützt sich die Scrum-Philosophie auf fünf agile Werte:
• Offenheit
• Fokus
• Mut (etwas Neues zu machen)
• Respekt
• Commitment

An Besonderheiten wurden seitens der TeilnehmerInnen folgende Punkte identifiziert:
• Hoher Grad an Visualisierung: Alle Elemente, Schritte und Aufgaben werden auf einem Board visualisiert. Damit verbunden ist eine hohe Transparenz der zu leistenden und der geleisteten Arbeit. Der aktuelle Stand ist jederzeit für alle sichtbar.
• Klare Verantwortlichkeiten: Die Verantwortlichkeiten zwischen den Scrum-Rollen sind genau geregelt.
• Priorisierung und Fokussierung: Funktionalitäten und Nutzen der zu liefernden Leistung oder des zu liefernden Produkts werden formuliert und anschließend priorisiert. Jene Funktion mit der höchsten Priorität wird als erstes bearbeitet. Dadurch wird automatisch eine Fokussierung erreicht.
• Iteration: Planung und Lieferung von Teilprodukten in kurzen Abständen (2-3 Wochen).
• Qualität hat höchste Priorität.
• Häufiges Feedback durch Kunden und User.
• Direkte Kommunikation hat einen hohen Stellenwert; kurze Abstimmungsmeetings (15 min) sind täglich vorgesehen.
• Pull-System: Die Teams definieren selbst, wie viel Arbeit sie bewältigen können.

Die zwei Seminartage lieferten einen spannenden Einblick in die Scrum-Welt bzw. Scrum-Philosophie. Mitgenommen haben wir zahlreiche Tools und methodisches Know-how, eine Idee davon, wie Arbeitswelt und Projekte auch organisiert sein können, sowie den Wunsch nach etwas mehr Scrum im eigenen Arbeitsumfeld.

Literatur:
Gloger, Boris/ Margetich, Jürgen (2014). Das Scrum-Prinzip: Agile Organisationen aufbauen und gestalten. Schäffer-Poeschel.

Gloger, Boris (2013). Scrum: Produkte zuverlässig und schnell entwickeln. 4., überarbeitete Auflage. Carl Hanser Verlag.

Informationen über weitere Seminare:
Dipl.-Ing. Liane Kaipel: liane.kaipel@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

Beiträge zu Unternehmensführung und Agrarwirtschaft

Wissenschaftliche Erkenntnisse werfen dann Früchte ab, wenn sie für die Nutzer verfügbar sind. In diesem Sinne starten wir eine Serie mit Beiträgen zu Unternehmensführung und Agrarwirtschaft, die vielleicht auch interessante Erkenntnisse für ihre Arbeit darstellen.
Diese Serie startet ab heute mit zwei Artikeln. Der eine beschäftigt sich mit Entwicklungen auf den Agrarmärkten, der andere analysiert die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Milchproduktion.
Wir wünschen viel Freude mit der Lektüre dieser Beiträge und hoffen, dass einzelne Samen davon auf fruchtbare Erde fallen. Kommentare und Anregungen nehmen wir gerne entgegen.

Vorwort zur ersten Ausgabe
Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Zentrumsleiter

Weltmärkte

Entwicklungen auf den Weltagrarmärkten für 2014 und darüber hinaus

Was können wir für 2014 und darüber hinaus bei den wichtigsten Agrarmärkten erwarten? EinSeminar der Deutschen Zeitschrift für Agrarwirtschaft in Frankfurt analysierte im März 2014bisherige Entwicklungen sowie Prognosen an relevanten Agrarmärkten. Leopold Kirner von der
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen undleitet daraus zentrale Trends für Österreich ab.

 

 

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Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Zentrumsleiter

Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Milchproduktion: Ergebnisse aus dem IFCN-Netzwerk

Der Wettbewerb in der Milchproduktion wird sich in Zukunft erhöhen. Die Aufhebung der EUMilchquotenregelung oder mögliche Kürzungen bei den Agrargeldern ab 2015 sind Belege dafür. Wo die heimischen Milcherzeuger im internationalen Wettbewerb stehen und welche Perspektiven sich daraus ableiten, ist Inhalt des folgenden Beitrags. Die Daten und Ergebnisse für den vorliegenden Artikel stammen vom Internationalen Netzwerk für Betriebsvergleiche (kurz IFCN), welches von der Universität Kiel aus betreut und koordiniert wird.

 

 

Mehr Informationen
Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Zentrumsleiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökomonie, Lebensmittelversorgung, Lebensmittelsicherheit und Ernährungssouveränität

Universität für Bodenkultur Wien, am 25. und 26. September 2014
Siehe auch: http://oega.boku.ac.at/index.php?id=230

 

Prozessorientiert beraten – eine wichtige Beratungstechnik für jede/n Fachberater/in

Die TeilnehmerInnen…
- erarbeiten den erlebten Rahmen für das eigene Auftragsgerüst und kennen die Bedeutung der Auftragserklärung im Beratungsprozess.
- reflektieren ihre bisher gemachten Erfahrungen in der lösungsfokussierten Prozessberatung und planen die nächsten erfolgreichen Schritte.
- frischen ihr Wissen in der prozessorientierten Beratung auf und erarbeiten neue Coaching-Methoden zum flexiblen Einsatz in der eigenen Beratungstätigkeit.
- setzen die Arbeit entlang neuer Coaching-Impulse von Steve de Shazer, Gunther Schmidt oder Schulz von Thun in ihrem Beratungsprozess um.

Termin:            6.-7. Oktober 2014
Zielgruppe:       Beraterinnen und Berater
Leitung:            Dipl.- Ing. Liane Kaipel
                        Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
                        liane.kaipel@agrarumweltpaedagogik.ac.at

Referentin:       Mag. Doris Paulnsteiner
                       Coaching – Training – Beratung
                       Ottakringer Straße 235, 1160 Wien,
                       dp@dorispaulnsteiner.at
Anmeldung:
https://www.ph-online.ac.at/ph-agrar/wblv.wbShowLvDetail?pStpSpNr=110235&pSpracheNr=1&pMUISuche=FALSE

 

Kreative Online-Werkzeuge für Beratung und Lehre - Teil I

Prezi- ist ein plattformunabhängiges cloud-abhängiges Präsentationsprogramm. Mit der Software kann eine Präsentation auf einem virtuellen, unendlich großen Blatt Papier erstellt werden, auf dem man sich durch Maussteuerung bewegen sowie hinein- und heraus zoomen kann.
http://prezi.com/6pa76quuxitk/agrar-e-award/

Learningapps- sind eine kostenlose eine Web 2.0-Anwendung zur Unterstützung von Lern- und Lehrprozessen mit kleinen interaktiven Bausteinen. Bestehende Bausteine können direkt in Lerninhalte eingebunden, aber auch von den Nutzenden selbst online erstellt oder verändert werden. Ziel ist es, wiederverwendbare Bausteine zu sammeln und öffentlich zur Verfügung zu stellen. z.B: Millionenspiel, Hangmann, Zuordnungen, Wortgitter, Kreuzworträtsel, Lückentext
https://learningapps.org/379544
https://learningapps.org/300812
http://learningapps.org/1673

QR-Codes, Onlinevoting, Wordle, Vorstellung von Web 2.0 Werkzeugsammlungen.

Termin:        Montag, 20. Oktober 2014
                    9:00 bis 16:30 Uhr

 
Seminarort:   Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
                    EDV- Raum, Angermayergasse 1, 1130 Wien
                    Tel.: +43 1 877 22 66; Fax: +43 1 877 23 61
                    www.agrarumweltpaedagogik.ac.at

Zielgruppe BeraterInnen und LehrerInnen - keine Vorkenntnisse 
                   erforderlichTeilnehmerInnenanzahl: max 14

Anmeldung und Referentin:    Ing. Elfriede Berger MA -Institutsleiterin
                   elfriede.berger@agrarumweltpaedagogik.ac.at

GAP bis 2020: Perspektiven und Herausforderungen für die österreichische Landwirtschaft


Tagung an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Termin:               9. Dezember 2014
Seminarleitung:   Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Zentrumsleiter

 

 HSL Beratung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hochschullehrgang Beratung und Erwachsenenbildung im Kontext Landwirtschaft und ländlicher Raum - Start im Dezember 2014

Beratungskräfte, Multiplikator/inn/en, Erwachsenenbildner/innen und Projektbetreuer/innen im ländlichen Raum haben ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld und sind sehr häufig mit komplexen Aufgabenstellungen und Herausforderungen konfrontiert. Zur Bewältigung des anspruchsvollen Arbeitsalltags sind daher neben einer umfassenden Fachkompetenz vor allem auch Methoden- und Sozialkompetenzen erforderlich.

Mit dem Hochschullehrgang „Beratung und Erwachsenenbildung im Kontext Landwirtschaft und ländlicher Raum“ werden die an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik angebotenen agrarpädagogischen Ausbildungsmöglichkeiten um eine speziell auf die Bedürfnisse von beratend tätigen Personen abgestimmte Ausbildungsschiene ergänzt.

Weitere Informationen:
Hochschullehrgang Beratung und Erwachsenenbildung im Kontext Landwirtschaft und  ländlicher Raum

Institut für Beratung und Entwicklungsmanagement - Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik,

Ing. Elfriede Berger, MA - Institutsleitung
Email: elfriede.berger@agrarumweltpaedagogik.ac.at
Tel: 01 877 22 66 DW 39

Dipl.-Ing. Liane Kaipel
Email: liane.kaipel@agrarumweltpaedagogik.ac.at
Tel: 01 877 22 66 DW 13

Zentrum für Weiterbildung und Drittmittelprojekte – Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

Dipl.-Ing. Veronika Hager - Lehrgangsleitung
Email: veronika.hager@agrarumweltpaedagogik.ac.at
Tel: 01 877 22 66 DW 36

 

Masterlehrgang Bildungsmanagement im ländlichen Raum

Dieses Weiterbildungsangebot richtet sich an Personen, die im Bildungs- oder Beratungsbereich im ländlichen Raum tätig sind und sich beruflich weiterentwickeln und Zusatzqualifikationen erwerben wollen. 

Weitere Informationen:

http://www.agrarumweltpaedagogik.ac.at/fort-und-weiterbildung/masterlehrgaenge/bildungsmanagement-neu/index.html

Rückfragen und Informationen:
Dipl.-Ing. Veronika Hager: veronika.hager@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 

 

 

 

 

 

 

Masterstudiengang Green Care -
Pädagogische, beraterische und therapeutische Intervention mit Tieren und Pflanzen

Sie sind im pädagogischen, beraterischen, therapeutischen oder “grünen”
Bereich tätig und haben Interesse am Bereich Green Care. Sie wollen sich
beruflich weiterentwickeln und Zusatzqualifikationen erwerben. In
diesem berufsbegleitenden Studium werden Sie als Expertin/Experte für
den Green Care Bereich ausgebildet.

Weitere Informationen:
http://www.agrarumweltpaedagogik.ac.at/fort-und-weiterbildung/masterlehrgaenge/green-care/index.html

Rückfragen und Informationen:
Dipl.-Ing. Birgit Steininger: birgit.steininger@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 

   
 
 
 
 

Impressum:

 

Ingin Elfriede Berger MA
Institutsleiterin
Institut für Beratung, Entwicklungsmanagement und E-Learning

Tel: +43 1/877 22 66 DW 39
Mobil: +43 664/611 28 33
elfriede.berger@
agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr.
Leopold KIRNER
Institutsleiter
Institut für Unternehmensführung, Forschung und Innovation

Tel.: +43 1/877 22 66 DW 49

leopold.kirner@
agrarumweltpaedagogik.ac.at

   

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Angermayergasse 1
1130 Wien
www.agrarumweltpaedagogik.ac.at