AKTUELLES für Beraterinnen und Berater Logo der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Nachrichten des Instituts für Beratung und Entwicklungsmanagement und des Instituts für Unternehmensführung, Forschung und Innovation
Mit Grüßen von Ing.in Elfriede Berger, MA, Institutsleiterin
Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter

Sollten Ihre Adresse austragen wollen, können Sie dies mit einem Mausklick am Ende dieses Newsletters jederzeit tun.
 

BERATUNG UND ERWACHSENENBILDUNG

Internetbasierte Medien in Unterricht und Beratung - Workshop über neue Medien an der Führungsakademie

Interkulturelle Kompetenzen gewinnen

Organisationsentwicklung ist wie Tiefschneefahren

UNTERNEHMENSFÜHRUNG UND AGRARÖKONOMIE

Beiträge zu Unternehmensführung und Agrarwirtschaft

Internetdeckungsbeiträge (IDE): Anwendung für Marktfrüchte

Internetdeckungsbeiträge (IDE): Anwendungen für Schweinehaltung

VERANSTALTUNGEN

Fortbildungsplan 2015: Fortbildungsprogramm am Puls der Zeit

Programm zur GAP-Tagung an der Hochschule am 9. Dezember 2014

Excel für ¾ Profis

Präsentation & Rhetorik – mehr Präsenz und Ausstrahlung - mit Mag. Daniela Zeller (Moderatorin)

Prozessorientiert beraten – eine wichtige Beratungstechnik für jede/n Fachberater/in

Online-Tools für Beratung - mehr Präsenz, einfach und schnell

 

HOCHSCHUL- UND MASTERLEHRGÄNGE

Start des Hochschullehrgangs Wildkräuter und Arzneipflanzen – 8. Mai 2015

 

 

Schule und Beratung

Internetbasierte Medien in Unterricht und Beratung - Workshop über neue Medien an der Führungsakademie

In Landshut fand an der Staatlichen Fachschule für Gartenbau ein Workshop zum Thema „Internetbasierte Medien in Unterricht und Beratung“ statt. Die Referentin Elfriede Berger, Institutsleiterin an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien, gab einen Einblick in die Möglichkeiten,  webbasierte Anwendungen in Unterricht und Beratung zu integrieren. Es ist geplant, derartige Inhalte künftig im Bildungsprogramm der FüAk anzubieten.

Über 40 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Smartphones. Günstige Kaufpreise und Tarife sowie zahlreiche kostenfreie Programme („Apps“) sorgen für ein ständiges Wachstum in diesem Markt. Im Bildungsbereich sollte die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der internetbasierten Anwendungen selbstverständlich sein.....

mehr Informationen in SCHULE und BERATUNG 10/2014, Fachinformationen aus der Landwirtschaftsverwaltung in Bayern ab Seite 11 oder unter http://www.stmelf.bayern.de/cms01/service/publikationen/025551/index.php

Peter Weyman  Peter.Weyman@fueak.bayern.de
Abteilung Bildung, B2 Fortbildung
Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 84030 Landshut
www.fueak.bayern.de

Der Workshop "internetbasierte Medien in Unterricht und Beratung" wird an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik als eintägiges Seminar angeboten - mehr Informationen.

 

 

 

 Programm GAP bis 2020 am 9 DEZ 14

Interkulturelle Kompetenzen gewinnen

Ein Team der Hochschule betreute umweltpädagogisches Sommercamp im Kaukasus - mit Fernsehbeitrag im georgischen Staatsfernsehens

In einer Gesellschaft, die immer vielfältiger wird, sind wir gefordert, mit unterschiedlichen Biographien, Lebensentwürfen und kulturellen Wertesystemen umzugehen. Nur zwei Beispiele: bei der Vermarktung heimischer Produkte ist es von großer Bedeutung, an den Vorstellungen der KonsumentInnen anzuknüpfen. Inzwischen ist nicht nur die urbane Bevölkerung multikulturell und versteht daher traditionelle Symbolik kaum. In der Umweltberatung muss auf die spezifischen Konfliktfelder zwischen Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund reagiert werden – etwa durch geeignete Programme im Wiener Gemeindebau.
Die amerikanischen Psychologen Allen und Mary Ivey messen kulturellen Aspekten in jeder Beratungssituation größte Bedeutung bei und fordern Beraterinnen und Berater auf, die Fragen der Ratsuchenden immer auch aus der kulturellen Perspektive zu betrachten. Der Begriff Kultur ist dabei sehr weit gefasst: ethnische Zugehörigkeit ist ebenso ein Faktor wie Religiosität, die Zugehörigkeit zu einem Berufstand, zu einer Gemeinschaft, die Wohnregion. Zweitwohnungsbesitzer in einem Dorf haben eine andere kulturelle Identität als eine angestammte Bauernfamilie. Ivy & Ivey plädieren dafür, kulturelle Unterschiede zu respektieren, ihre Auswirkungen auf die Beratung abzuschätzen und damit sowohl Übereifer als auch Abwehr zu vermeiden. Ihre goldene Regel: „was du willst, dass man dir tu, das füge anderen nicht zu – weil sie vielleicht etwas anderes brauchen.
Doch wie lernt man interkulturelles Verständnis? Wir sind überzeugt: durch Begegnungen, die gemeinsame Arbeit. Daher wollen wir in den Studierenden sowohl der Agrarpädagogik als auch der Umweltpädagogik verstärkt Erfahrungen in diesen Bereichen ermöglichen. Es geht dabei um die Fähigkeit, die Perspektiven anderer einnehmen zu können, um die Bereitschaft, sich diesen Herausforderungen zu stellen... mehr Informationen

Ein Team der Hochschule war im Kauksus Teil eines Fernsehbeitrag des georgischen Staatsfernsehens.  Er startet ab der Zeitleistenangabe 15:03.

Weitere Informationen:
Mag. Willi Linder: Willi.linder@objentis.com
Dozent Umweltpädagogik an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

 

OE ist wie Tiefschneefahren 

 

 "Organisationsentwicklung ist wie Tiefschneefahren"

10 Praxistipps zur Organisationsentwicklung (OE) aus der Niederösterreichischen Bäuerinnenorganisation

Die Rahmen- und Marktbedingungen in der Landwirtschaft ändern sich – wie auch in anderen Bereichen – mit steigendem Tempo. Das führt auch zu neuen Anforderungen an die agrarischen Organisationen und auch an unsere Dienststellen. So strukturierten wir 2014 in Niederösterreich die Arbeitsgemeinschaft der Bäuerinnen mit ihren 40.000 Mitgliedern und 4.500 Funktionärinnen in insgesamt 400 Vereine neu.

Wie gewohnt haben wir auch dieses Vorhaben mit Projektmanagement (PM) Knowhow geplant und umgesetzt. Weil aber mit der Umstrukturierung Veränderungen für die Funktionärinnen und Mitglieder verbunden waren, reichte PM alleine nicht aus. Menschliche Reaktionen und emotionale Aufregungen können die geplanten Projekte zum Erliegen bringen.

Was also tun?
Was wir gelernt haben und für andere OE-Projekte hilfreich sein könnte, fassen wir in 10 Praxistipps zusammen:

1. Notwendigkeit und attraktives Ziel der Veränderung herausarbeiten und kommunizieren
2. „Koalition“ innerhalb der Führung aufbauen
3. Bedenken und "kritische Geister" bewusst mit einbinden
4. Vertrautes soweit möglich mit einbinden und wertschätzen
5. Mit Emotionen und Widerständen rechnen und umgehen
6. Funktionärinnen und Betroffene befähigen
7. Nutzen sichtbar machen
8. Für ausreichend Ressourcen sorgen und damit haushalten
9. Von anderen lernen
10. OE ist wie Schifahren im Tiefschnee

Bei Projekten setzt man oft voraus, dass die Aufgabenpakete und Bedingungen einigermaßen berechenbar sind. Geht es aber um Befindlichkeiten, Motivationen und Emotionen von Menschen, muss man sich auch darauf einlassen können. Wie die Betroffenen reagieren, ist nicht von vornherein sichtbar und planbar, daher vergleiche ich OE gerne mit Tiefschneefahren. Man muss sich gut vorbereiten und dennoch müssen da und dort Umwege oder Stürze in Kauf genommen werden. Und nicht jeder Schwung ist immer so elegant und leicht wie man ihn gerne hätte.

Aber wenn man so wie in unserem Projekt das Ziel schon vor Augen hat, kann man auch mit Freude auf die schwierigen Teilstücke zurücksehen, weil man gerade dort viel gelernt hat.

Der ausführliche Artikel steht als download zur Verfügung.

Interesse am Gestalten von Veränderungen?
IALB Seminar 2015 besuchen!

7. bis 14. Juni 2015
7.6. – 10.6.2015: Erkundungstage in Dienststellen
10.6. - 14.6.2015: Seminar- und Austauschtage zum Thema „Veränderungen gestalten und begleiten“ mit folgenden Inhalten: Veränderungsmodelle, Mögliche Aufgaben der Beratung bei Veränderung, Auftragsklärung, eigene Möglichkeiten und Grenzen als Berater, Ressourcen und Stolpersteine im Veränderungsprozess
Näheres auf www.ialb.org

DI Elfriede Schaffer, MSc,
Abteilungsleiterin in der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, Geschäftsführerin der NÖ Bäuerinnenorganisation
elfriede.schaffer@lk-noe.at

www.noe.lko.at   www.lk-konsument.at

 

     
 

Beiträge zu Unternehmensführung und Agrarwirtschaft

Wissenschaftliche Erkenntnisse werfen dann Früchte ab, wenn sie für die Nutzer verfügbar sind. In diesem Sinne versenden wir zwei weitere Artikel zu Unternehmensführung und Agrarwirtschaft, die vielleicht auch interessante Erkenntnisse für ihre Arbeit darstellen.
Diese Ausgabe enthält zwei Artikel zum Internet-Deckungsbeitrag (IDB): der eine zu Marktfrüchten, der andere zur Schweinehaltung. Mit Hilfe dieser Anwendung können Sie rasch und einfach den Deckungsbeitrag eines landwirtschaftlichen Produktionsverfahrens ermitteln. Diese Artikel sollen motivieren, dass Sie die Internet-Deckungsbeiträge in Ihrem Betätigungsfeld nutzen und weiterführende Möglichkeiten dafür erkennen. Viel Freude damit!


Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter

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Internetdeckungsbeiträge (IDE): Anwendung für Marktfrüchte

Die Bundesanstalt für Agrarwirtschaft bietet seit Anfang 2012 auf ihrer Homepage das Programm Internet Deckungsbeiträge“ kostenlos an. Mit dieser Internet-Anwendung lässt sich rasch der Deckungsbeitrag eines Produktionsverfahrens in der Land- und Forstwirtschaft auf der Basis von
statistischen Werten errechnen. Der Vorteil der Internet-Anwendung liegt darin, dass jedes vorbelegte Datum überschrieben und somit der betriebsindividuelle Deckungsbeitrag errechnet werden kann. Der folgende Artikel fokussiert auf Marktfrüchte am Beispiel des Winterweizens.

 

 

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Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter

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Internetdeckungsbeiträge (IDE): Anwendungen für Schweinehaltung

Die Bundesanstalt für Agrarwirtschaft bietet seit Anfang 2012 auf ihrer Homepage das Programm „Internet Deckungsbeiträge“ kostenlos an. Mit dieser Internet-Anwendung lässt sich rasch der Deckungsbeitrag eines Produktionsverfahrens in der Land- und Forstwirtschaft auf der Basis von
statistischen Werten errechnen. Der Vorteil der Internet-Anwendung liegt darin, dass jedes vorbelegte Datum überschrieben und somit der betriebsindividuelle Deckungsbeitrag errechnet werden kann. Welche Möglichkeiten diese Anwendung für die Ferkelproduktion und die Schweinemast bietet, wird nachfolgend erläutert.

 

 

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Priv.-Doz. Dr. Leopold Kirner, Institutsleiter

Fobi
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Daniela Zeller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fortbildungsplan 2015: Fortbildungsprogramm am Puls der Zeit

2015 bietet Fortbildungsplan des Bundes, der Länder und der Landwirtschaftskammern interessierten Personen in agrarischen und umweltpädagogischen Berufsfeldern ein umfangreiches und vielfältiges Bildungsangebot – vom Seminar bis zum Hochschullehrgang. Der jährlich von der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik erstellte Fortbildungsplan ist mit seinen über 150 Veranstaltungen eine unschätzbare Ressource für Weiterentwicklung und Innovation im ländlichen Raum.

Das breite Bildungsprogramm setzt Schwerpunkte zu den Themenbereichen „Beratung und Kompetenzorientierung“,„Unternehmensführung und Risikomanagement“, „Ernährung und Gesellschaft“, „Klimaschutz und Energieeffizienz“, sowie „Grüne Pädagogik“.

Die Bildungsangebote sind speziell auf LehrerInnen und BeraterInnen abgestimmt. Am Bildungsmarkt ist es nicht immer leicht den Überblick zu bewahren, daher bietet der Fortbildungsplan eine klare Orientierung bei den Bildungsangeboten und macht sie in gut strukturierter Form sichtbar. Ab Mitte Dezember wird die Publikation online auf www.agrarumweltpaedagogik.ac.at verfügbar sein. In Papierform liegt er in den Landwirtschaftskammern ab Anfang Jänner auf.

Gerne können Exemplare auch per Mail unter seminare@agrarumweltpaedagogik.ac.at bestellt werden.

Institut für Fort- und Weiterbildung
Dominik Fürntrath, BEd.
Email: dominik.fuerntrath@agrarumweltpaedagogik.ac.at
Tel: 01/877 22 66 DW 64

 

 Programm zur GAP-Tagung an der Hochschule am 9. Dezember 2014

Die neue Periode der Gemeinsamen Agrarpolitik GAP startet mit 1. Jänner 2015 und dauert bis Ende 2020. Direktzahlungen der ersten Säule sowie Ausgleichszahlungen der zweiten Säule im Rahmen der ländlichen Entwicklung werden nach einem völlig neuen Modus an landwirtschaftliche Betriebe in Österreich ausbezahlt. In diesem Seminar präsentieren und diskutieren Expertinnen und Experten die Beschlüsse zur GAP auf europäischer Ebene sowie die konkrete Umsetzung in Österreich. Das Seminar fokussiert besonders auf die Möglichkeiten der Betriebsentwicklung unter den geänderten Rahmenbedingungen.

Programm GAP-Tagung an der Hochschule am 9. Dezember 2014

Spätentschlossene haben die Möglichkeit sich bis Donnerstag 27.11.2014 anzumelden.

Anmeldung unter: seminare@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 

Excel für ¾ Profis

Eigentlich kennen Sie sich in Excel einigermaßen aus. Ing. Franz Fuger wird Sie überraschen welche Möglichkeiten Excel bietet, um Sie im Beratungsalltag zu unterstützen.

Termin:     18. Februar 2015
Ort:          Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Wien

Referent:  Ing. Franz Fuger, Direktor der LFS Langenlois und
                Dozent der  Hochschule für Agrar-und Umweltpädagogik

Zielgruppe: Beraterinnen und Berater

Ziel:         Verbesserung der Excel-Kenntnisse; Präsentieren eigener
               Beispiele; Antworten auf konkrete Problemfälle bekommen;
               Erfahrungsaustausch
Inhalt:     Absoluter und relativer Zellenbezug; Kommentare; besondere
               Formatierungen; Funktionen; Absichern von Eingaben;Diagramme;                Excel als Datenbank; Pivot; u.v.m.

Leitung:   Ing.in Elfriede Berger, MA

Anmeldung:  seminare@agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

 

 

 

Präsentation & Rhetorik – mehr Präsenz und Ausstrahlung

- mit Mag. Daniela Zeller (Moderatorin)

 • deutliche, authentische und bewusste Körpersprache (Mimik, Gestik)
• die optimale Körperhaltung
• mehr Sicherheit und Ausstrahlung bei Ihren Auftritten
• mehr Selbstbewusstsein („sich seiner selbst bewusst sein“)
• mehr Bühnenpräsenz
• einen authentischen Auftritt
• das Herausfinden Ihres eigenen Redetyps
• das Erstellen und Üben einer Rede / Präsentation
• Persönlichkeitstraining
• Umgang mit Lampenfieber und Nervosität


Termin:       26. Februar 2015

Zielgruppe:  Beraterinnen und Berater

Leitung          Ing. Elfriede Berger, MA
                   Institut Beratung und Entwicklungsmanagement

Anmeldung:  seminare@agrarumweltpaedagogik.ac.at
                

Referentin:  Mag. Daniela Zeller
                  Präsentationstraining - Sprechtraining - Stimmbildung
                  http://www.freiraum-kommunikation.at/


Seminarort: Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

 

Prozessorientiert beraten – eine wichtige Beratungstechnik für jede/n Fachberater/in

Die TeilnehmerInnen…
- erarbeiten den erlebten Rahmen für das eigene Auftragsgerüst und kennen die Bedeutung der Auftragserklärung im Beratungsprozess.
- reflektieren ihre bisher gemachten Erfahrungen in der lösungsfokussierten Prozessberatung und planen die nächsten erfolgreichen Schritte.
- frischen ihr Wissen in der prozessorientierten Beratung auf und erarbeiten neue Coaching-Methoden zum flexiblen Einsatz in der eigenen Beratungstätigkeit.
- setzen die Arbeit entlang neuer Coaching-Impulse von Steve de Shazer, Gunther Schmidt oder Schulz von Thun in ihrem Beratungsprozess um.

Termin:             Prozessorientiert Beraten – Basisseminar (CECRA Modul 15)
                        1. und 2. Juni (Teil 1) sowie 1. und 2. Juli 2015 (Teil 2)

Zielgruppe:        Beraterinnen und Berater
Leitung:             Ing. Elfriede Berger, MA
                        Institut Beratung und Entwicklungsmanagement

Anmeldung:       seminare@agrarumweltpaedagogik.ac.at
                       

Referentin:       Mag. Doris Paulnsteiner
                       Coaching – Training – Beratung
                       dp@dorispaulnsteiner.at

Seminarort:      Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

 

 

 

 

Online-Tools für Beratung - mehr Präsenz, einfach und schnell

mit kostenlosen Anwendungen ….
• langweilige Vortragsfolien sind vorbei, schaffen Sie mit interaktiven Präsentationen Raum für neue Eindrücke
• in wenigen Minuten online mit einer eigener Webseite
• Tutorials für Youtube selber herstellen und hochladen

Prezi – langweilige Vortragsfolien sind vorbei, schaffen sie mit der interaktiven Präsentation Raum für neue Eindrücke
Prezi ist ein interaktives Präsentationsprogramm. Prezi erstellt eine Präsentation auf einem virtuellen, unendlich großen Blatt Papier, auf dem man sich durch Maussteuerung bewegen sowie zoomen kann.
Interaktiv wird die Präsentation durch das Einbetten von Videos, Audiofiles und Links. Nicht nur Grafiken, Bilder, PDF- und PPT-Dateien, auch Animationen und Diagramme usw. können eingebettet werden. Eine Prezi - Präsentation kann downgeloadet und offline präsentiert werden.
http://prezi.com/6pa76quuxitk/agrar-e-award/

Tutorials für Youtube
Mittels Debut Video Capture Software nehmen Sie Videos von Aktivitäten auf ihrem Desktop. Debut Video Capture Software zeichnet auf, was auf dem Bildschirm passiert und speichert das Video inklusive Tonspur ab. Sie können PPT-Präsentationen besprechen oder andere beliebige Inhalte wie Webseiten vertonen. Auf Wunsch können Sie das entstandene Video u.a. auf Youtube hochladen.

QR-Code generieren
QR-Codes können einfach selber generiert werden, um auf Plakaten, Einladungen oder Arbeitsblättern veröffentlicht zu werden. Da kostenlose QR-Code Software zum Lesen von QR-Codes für fast jedes Smartphone mit Kamera verfügbar ist, werden QR-Codes für Webseiten (Veranstaltungshinweise, Texte, Video) genutzt, die vom Nutzenden nur eingescannt werden müssen. Das umständlich lange Eintippen von Web-Adressen fällt weg.

Weitere Web 2.0 Anwendungen: Creative Commons, Wordle, Glogster, Voki, Onlinevoting, Doodle, Google Drive, Wikispaces

Termin:        21. Mai 2015
                   9:00 bis 16:30 Uhr

Seminarort:   Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
                    EDV- Raum,
                    www.agrarumweltpaedagogik.ac.at

Zielgruppe BeraterInnen und LehrerInnen - keine Vorkenntnisse 
                   erforderlich; TeilnehmerInnenanzahl: max 14

Referentin:    Ing. Elfriede Berger, MA
                    Institut Beratung und Entwicklungsmanagement

Anmeldung:   seminare@agrarumweltpaedagogik.ac.at

Wildkräuter 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Start des Hochschullehrgangs Wildkräuter und Arzneipflanzen – 8. Mai 2015

Der interdisziplinär gestaltete „Hochschullehrgang Wildkräuter und Arzneipflanzen – Fachwissen aufbauen und professionell kommunizieren“ startet in die dritte Runde. TeilnehmerInnen erweitern ihre Kompetenzen im Umgang mit Wildkräutern und Arzneipflanzen in botanisch-phytochemischen Bereichen wie auch in der Ernährung. Als AbsolventInnen können die akademischen ExpertInnen für Wildkräuter und Arzneipflanzen ihre privaten sowie beruflichen Tätigkeiten in der Landwirtschaft oder im Umgang mit Menschen im Hinblick auf Wohlbefinden und Gesundheit mit wissenschaftlich fundiertem Wissen und Kompetenzen bereichern.
Der Hochschullehrgang findet berufsbegleitend in 13 Lehrgangsblöcken in Wien und Hirschbach im Mühlkreis (OÖ) statt. Er umfasst 60 ECTS und dauert 2 Jahre. Es können maximal 20 Personen teilnehmen. Anmeldeschluss ist der 27. März 2015! 


Mehr Informationen unter: http://www.agrarumweltpaedagogik.ac.at/fort-und-weiterbildung/hochschullehrgaenge/wildkraeuter-und-arzneipflanzen/index.html

Zentrum für Weiterbildung und Drittmittelprojekte – Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik

Dipl.-Ing. Isabell Vogl, BEd - Lehrgangsleitung
Email: isabell.vogl@agrarumweltpaedagogik.ac.at
Tel: +43 650 46 77 881


 

 


 

 

 

   
 
 
 
 

Impressum:

 

Ingin Elfriede Berger MA
Institutsleiterin
Institut für Beratung, Entwicklungsmanagement und E-Learning

Tel: +43 1/877 22 66 DW 39
Mobil: +43 664/611 28 33
elfriede.berger@
agrarumweltpaedagogik.ac.at

 

Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr.
Leopold KIRNER
Institutsleiter
Institut für Unternehmensführung, Forschung und Innovation

Tel.: +43 1/877 22 66 DW 49

leopold.kirner@
agrarumweltpaedagogik.ac.at

   

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik
Angermayergasse 1
1130 Wien
www.agrarumweltpaedagogik.ac.at