D.070. Sojaland - Burgenland PDF Drucken E-Mail

Burgenland/Gr. Petersdorf:   8. Juli 2011  (D070BP0000)

 

Inhalte der Veranstaltung:
Soja gewinnt ernährungsphysiologisch immer mehr an Bedeutung. Soja wurde bisher Großteils  importiert und in den letzten Jahren immer mehr gentechnisch verändert.  Die C02 Belastung des Transports ist problematisch.
Das Burgenland geht neue Wege und wurde innerhalb weniger Jahre zur größten Sojaanbauregion in Österreich, natürlich gentechnikfrei. Sojapflanzen speichern den Stickstoff der Luft in den Wurzeln und reichern so den Boden mit wertvollen Nährstoffen an.
Wir laden ins Sojaland – Burgenland:
* Vortrag: Produktion von burgenländischem Soja – Anbau-Bedeutung-Vermarktung
* Vortrag + Kochvorführung: grundsätzliches zu Soja in der Ernährung; Rezepte; Tofu selbst gemacht
* Besichtigung von Soja-Feldversuchen in Gr. Petersdorf,
* Exkursion zu Fa. Mona in Oberwart – Sojamilchproduktion: Betriebsführung, Vermarktung, Produktverkostung

 

Ziele der Veranstaltung:
* Die bodenverbessernde  und ernährungsphysiologische Bedeutung von Soja in Hinblick auf das Potential für das  
Burgenland  als wichtige Anbauregion in Österreich kennen und die Inhalte im Unterricht einsetzen können.
* Exkursionsziele für SchülerInnen wie Sojafeldversuche und Verarbeitungsbetriebe für Soja im Burgenland  kennen lernen
* Einfache Rezepte rund um Soja im Rahmen einer praktischen Kochvorführung kennenlernen und im Unterricht bei Bedarf  
anwenden können.

Rückfragehinweise:
Ing. Elfriede Berger, Hochschule für Agrar und Umweltpädagogik
Tel:  0650/981 16 22
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